In einem lesenswerten ZEIT-Artikel über Open Access - anlässlich des unsäglichen 'Heidelberger Appells', den viele unterschrieben haben, die offenbar nicht verstanden haben (oder gar nicht erst drüber nachgedacht), wie das mit der öffentlichen Finanzierung der Forschung funktioniert - erklärt Christoph Drösser sehr einleuchtend, warum (wissenschaftliche) Verlage früher (prä-Internet) unverzichtbar waren und warum sie es jetzt nicht mehr sind.
... was für ein langer Satz. Bin heute zu müde, um ordentlich zu formulieren.
Dienstag, 5. Mai 2009
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